Ausstattung
Autorefraktometer

Mit einem Autorefraktometer wird die objektive Refraktion bestimmt. Bei einer objektiven Refraktion wird der Brechkraftfehler der Augen ohne Korrektur gemessen. Diese Messung ist eine Grundlage für die subjektive Sehfehlerbestimmung und geht in die endgültige Bestimmung der Korrektur mit ein.
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Brillenvermessung

Bei der Brillenmessung werden die Sphäre, Zylinder, Achse (Dioptrie) Ihrer vorhandenen Sehhilfe gemessen. Die Vermessung Ihrer Brille ist in sofern wichtig, dass man Rückschlüsse auf die vorhandene Fehlsichtigkeit ziehen kann und man eine zusätzliche Aussage bzw. einen Vergleichswert für die Stabilität der Fehlsichtigkeit hat.
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Endothelzellmikroskopie

Bei dem Endothelzellmikroskop handelt es sich um ein hochpräzises, computergestütztes Mikroskop zur Analyse der Hornhautstrukturen. Mit Hilfe der Endothelzellmikroskopie wird die innerste der fünf Hornhautschichten abgebildet und in einer Art bienenwabenartige Struktur dargestellt wird. Durch diese Messung ist es möglich, die Zelldichte zu bestimmen und man kann Rückschlüsse auf die Vitalität der Hornhaut ziehen. Von sehr großer Wichtigkeit ist die Beurteilung der dünnen innersten Zellschicht der Hornhaut, das sogenannten Endothel. Die Zellen des Endothels (Endothelzellen) garantieren die Klarheit der Hornhaut und sind damit für die Sehfähigkeit zuständig. Die Endothelzellen sind ebenfalls sehr wichtig für die Versorgung der Hornhaut mit Nährstoffen, da diese den Transport von Nährstoffen zur Hornhaut übernehmen. Eine Schwäche (z. B. Dystrophie) der Endothelschicht birgt das Risiko einer Hornhauttrübung.
Die Messung der Endothelzellen wird in einer kalkulierten Zellzahl pro Quadratmillimeter ausgewertet und können somit vom Augenarzt beurteilt werden. Die Untersuchung erfolgt heutzutage ohne direkten Kontakt mit dem Auge und dauert nur wenige Minuten. Diese Messung ist u. a. sehr wichtig vor und nach der Implantation einer phaken Intraokularlinse (Artisan, Artiflex, ICL, PRL).
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FF-CATS–Kontrasttest
FF-CATS steht für Frankfurt-Freiburg Contrast and Acuity Test System und ist ein spezieller Sehtest zur Prüfung der Kontrastempfindlichkeit.
Das FF-CATS ist ein psychometrisches Testverfahren zur Prüfung von Kontrast- und Visusschwellen, unter variablen Beleuchtungs- und Blendbedingungen. Da die Schwellenbestimmungen computerbasiert durchgeführt wird, ist die Untersuchung unabhängig vom Untersucher. Um funktionelle Ergebnisse für unterschiedliche Sehbedingungen zu erhalten, werden in der vorliegenden Studie die Sehschärfe (Visus) sowie die Kontrastempfindlichkeit unter drei verschiedenen Umgebungsleuchtdichten: Helligkeit, mittlere Dämmerung, tiefe Dämmerung) geprüft. Die Auswirkungen von Blendungen werden durch die Wiederholung der Kontrastempfindlichkeitsprüfung unter Hinzuschaltung einer Blendlichtquelle untersucht.
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HRT

Mittels der Konfokalen Laser- Scanning- Tomografie ist ein Diagnostikgerät zur Darstellung und Untersuchung des Sehnervenkopf und des Netzhautzentrum. Mit einem Laserstrahl wird das gewünschte Netzhautareal abgetastet. Dabei lässt sich die Struktur des Sehnervenkopfes und die zugehörigen Blutgefäße in ihrer räumlichen Anordnung erkennen. Dieses Diagnostikgerät eignet sich sehr gut zur Verlaufsbeobachtung von Glaukom-Patienten: ändert sich das Oberflächenrelief, so ist von einer Progredienz auszugehen, die entsprechende Behandlung erfordert.
Beim Glaukom (Grünen Star) kann es aufgrund des erhöhten Augeninnendrucks zur Schädigung des Auges an seiner schwächsten Stelle: Dem Punkt, an dem der Sehnerv das Auge verlässt. Dieser Punkt wird auch als Sehnervenkopf oder Papille bezeichnet und weist mit fortschreitendem Glaukom eine zunehmende Einsenkung in seiner Oberfläche auf. Diese Aushöhlung ist auch vom Augenarzt mit dem Augenspiegel diagnostizierbar, kann allerdings nur mit einem speziellen Gerät, dem Heidelberg Retina Tomographen (HRT), genau gemessen werden.
Das HRT basiert auf dem Prinzip der konfokalen Laser- Scanning- Tomographie. Durch einen völlig ungefährlichen Laserstrahl wird das gewünschte Netzhautareal abgetastet und ein Bild aufgenommen, das mit einem an das Gerät angeschlossenen Computer weiter verarbeitet wird. Diese dreidimensionale Darstellung der Kontur der Netzhaut erlaubt eine Analyse des Sehnervenkopfes. Die Messung ist ohne direkten Kontakt zum Auge, ist schmerzfrei und dauert nur wenige Minuten.
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IOL-Master

Bei der Biometrie mittels IOL- Master™ wird die Länge des Auges (Axiallänge), der Abstand zwischen Hornhaut und Linse (Vorderkammertiefe) und Hornhautdurchmesser (White-to-White) und die Hornhautkrümmungsradien (Keratometrie) gemessen. Diese Messung ist grundlegend für die Berechnung und Auswahl des entsprechenden Linsenimplantates (Artiflex, Artisan, ICL, ReSTOR usw.).
Mit Hilfe des IOL- Masters können Augenlänge, Hornhautkrümmungsradien und Vorderkammertiefe sehr präzise und berührungsfrei gemessen werden. Die Messung erfolgt durch modernste Lasertechnik. Im Vergleich zur konventionellen Ultraschall- Biometrie ist bei diesem Messverfahren eine oberflächliche Betäubung der Hornhaut nicht notwendig, da man die Hornhaut nicht berührt. Der IOL- Master wurde ursprünglich für die Berechnung von Intraokularlinsen im Rahmen von Katarakt- Operationen entwickelt und konnte dies entsprechend erleichtern. Heutzutage ist diese Bestimmung der Biometrie mittels des IOL- Master auch im Bereich der Refraktiven Chirurgie Standard.
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Online Pachymetrie

Bei der OCP- Messung wird im Gegensatz zu der Ultraschall- Pachymetrie die Hornhautdicke ohne Aufsetzen eines Messkopfes durchgeführt. An der Universitäts- Augenklinik Frankfurt ist seit 2004 die Messung der Online- Pachymetrie Standard und stellt somit einen weiteren Schritt zur Verbesserung der Qualität und Sicherheit der LASIK, PRK, LASIK- oder Epi-LASIK dar. Die Messungen der Online- Pachymetrie erfolgt in der Regel vor der Präparation der Flaps, nach Anheben des Flaps und nach der Laserablation. Durch die Messung der Online- Pachymetrie kann man die Dicke des Flaps, den Abtrag und die restliche Hornhautdicke bestimmen. Dank dieser Technik ist es möglich eine zu starke Ausdünnung der Hornhaut (Keratektasie) vorzubeugen.
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Orbscan

Bei einer Topografie-Untersuchung wird eine Darstellung der Hornhaut-Oberfläche in einem Farbbild erstellt. Durch die unterschiedliche Farbgebung können die Krümmungsradien der Hornhaut-Oberfläche. Bei einer Topografie-Untersuchung wird eine „Landkarte“ der Hornhaut-Oberfläche farblich und bildlich erstellt. So können die Krümmungsradien der Hornhaut-Oberfläche beurteilt und die Daten der Hornhautverkrümmung kontrolliert werden. Der Orbscan misst zusätzlich die Höhendaten der Hornhautvorder- und Rückfläche, so dass eventuelle Unregelmäßigkeiten noch besser erkannt und beurteilt werden können. Zusätzlich kann die Regenbogenhaut (Iris) abgebildet werden. Ein angeschlossener Computer wertet die Untersuchung innerhalb weniger Minuten aus. Für den behandelnden Augenarzt bietet die Hornhaut-Topografie die Möglichkeit, die „Fehlerquellen“ bei bestimmten Fehlsichtigkeiten oder Beschwerden enger einzugrenzen. Auch seltene Erkrankungen wie der Keratokonus, eine krankhafte Veränderung der Hornhaut, können hiermit festgestellt werden. Die Untersuchung erfolgt kontaktlos und ist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen.
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ORK WAVEFRONT ANALYZER

Der ORK Wavefront Analyzer bestimmt die Aberrationen höherer Ordnung des Auges mit bis zu max. 1452 Messpunkten und ist somit eines der höchstauflösenden Aberrometer.
Der ORK Wavefront Anylazer ist wie das Zywave ein Diagnostikgerät das zur exakten Bestimmung der objektiven und quantitativen Abbildungsfehler, im speziellen der Aberrationen, des menschlichen Auges eingesetzt wird. Aberrationen sind Brechungsfehler höherer Ordnung, die man nicht durch das Tragen von Brillen oder Kontaktlinsen korrigieren kann. Die Korrektur dieser Aberrationen ist heutzutage durch eine aberrometriegesteuerte LASIK (im Englischen Wavefront) korrigierbar. Der ORK Wavefront Analyzer arbeitet mit einem Infrarotstrahl niedriger Energie, der in das Auge projiziert und reflektiert wird. Der reflektierte Strahl wird vom Instrument ausgewertet. Aus dem Bild des reflektierten Strahles können Rückschlüsse auf die Abbildungsfehler des Auges, insbesondere auf Aberration höherer Ordnung geschlossen werden. Die wellenfrontgestützte- LASIK (Wavefront) basiert u. a. auf den Ergebnissen dieser Messung.
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Pachymetrie
Die Pachymetrie dient zur Messung der Hornhautdicke meist mittels Ultraschall, zunehmend häufiger finden auch optische Meßsysteme Ihre Anwendung. Je höher die Fehlsichtigkeit, desto höher ist auch der notwendige Hornhautabtrag mit dem Laser. Seit November 2004 ist Messung der Hornhautdicke auch mittels Online-Pachymetrie und erfolgt in der Regel vor der Präparation der Flaps, nach Anheben des Flaps und nach der Laserablation. Durch die Messung der Online-Pachymetrie kann man die Dicke des Flaps, den Abtrag und die restliche Hornhautdicke bestimmen. Dank dieser Technik ist es möglich eine zu starke Ausdünnung der Hornhaut (Keratektasie) vorzubeugen.
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PASCAL-Konturtonometer

Das PASCAL® ist ein dynamisches Konturtonometer (DCT) zur Messung des Augeninnendrucks. Das dynamische Konturtonometer ermöglicht eine präzise Augeninnendruckmessung nach LASIK, PRK, LASEK oder Epi-Lasik, da es den Augeninnendruck unabhängig von den Beschaffenheiten der Hornhaut messen kann. Bei dem dynamischen Konturtonometer wird durch einen Sensor und unter Erreichen eines spannungsfreien Zustands die direkte Messung des Augeninnendrucks, ohne die Hornhautoberfläche applanieren zu müssen, möglich. Erste klinische Untersuchungen bestätigten, dass die Messung mittels des dynamischen Konturtonometers unabhängig von okulären Parametern wie z.B. Hornhautdicke, Hornhautradius und der Bulbuslänge ist. Ebenfalls nach der LASIK- Operation ist eine präzise Messung des Augeninnendrucks möglich.
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Pentacam
Die Pentacam ermöglicht mit Hilfe einer automatisch rotierenden Kamera die Vermessung des vorderen Augenabschnitts. Diese Messung dauert nur wenige Sekunden und erfasst die verschiedenen Ebenen des Auges durch 50 Aufnahmen. Das Auge wird bei dieser Messung nicht berührt. Die Auswertung erfolgt durch fünf verschiedene Module (Scheimpflugaufnahme, 3D-Kammeranalyse, Pachymetrie, Densitometrie und Hornhauttopografie) und ermöglichen so die differenzierte Auswertung der gewonnenen Daten. Neben der Tiefenmessung der Vorderkammer, der Messung der Hornhautdicke und Hornhautkrümmungsradien lässt sich insbesondere die Dichte und Lichtdurchlässigkeit der Augenlinse beurteilen. Des weiteren kann man bei der Untersuchung der Augenvorderkammer wählen, ob Einzelbilder oder ein dreidimensionaler Scan (eine Abtastung des Gewebes im vorderen Augenabschnitt) gewünscht wird. Die Pentacam basiert auch auf ein Lasersystem, verbunden mit einem leistungsfähigen Computer für die Auswertung der genauen Daten innerhalb einiger Sekunden.
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Perimetrie
Bei einer Gesichtsfelduntersuchung handelt es sich um ein computergesteuertes Verfahren zur Bestimmung des Gesichtsfeldes und zur Untersuchung von vorhandenen Gesichtsfeldausfällen. Mit diesem Verfahren können Schädigungen des Sehnervens diagnostiziert und beurteilt werden. Zur Schädigung des Sehnervens kommt in meisten Fällen durch das Vorliegen eines Glaukoms (erhöhter Augeninnendruck).
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Phoropter
Die subjektive Refraktion versteht man einen genauen Sehtest. Bei diesem Sehtest wird die optimale Korrektur nach den Angaben des Patienten ermittelt wird. Diese Messung ist deutlich aufwendiger als das objektive Messverfahren und ausschlaggebend für die Höhe der zu korrigierenden Fehlsichtigkeit.
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Scheimpflugkamera

Die Scheimpflugkamera ermöglicht einen sogenannten optischen Schnitt durch den vorderen Augenabschnittes und liefert detaillierte Informationen über die menschliche Linse, die Tiefe der Augenvorderkammer und die Lage von Intraokularlinsen. Die Aufnahmen der Scheimpflugkamera werden für die Festlegung und Vermessung der genauen Position und Zentrierung der Intraokularlinse.
Die Scheimpflugkamera ist ein computergestütztes Diagnostikgerät genauen Untersuchung des vorderen Augenabschnitts. Durch eine spezielle Lichtführung des Systems können Schnittbilder der Augenvorderkammer aufgenommen werden. Die Messung erfolgt ohne direkten Kontakt des Auges, nicht belastend für den Patient ist schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und ist bei Bedarf jederzeit wiederholbar.
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Scout-Topographie

Bei dieser Topografie-Untersuchung wird eine Darstellung der Hornhaut-Oberfläche in einem Farbbild erstellt. Durch die unterschiedliche Farbgebung können die Krümmungsradien der Hornhaut-Oberfläche (Keratometrie) beurteilt und das Ausmaß einer Hornhautverkrümmung bestimmt werden. Die Scout- Topographie ist unter anderen wichtig für eine Topographiegesteuerte LASIK
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Spaltlampe

Mittels Spaltlampe wird die Beurteilung der vorderen Augenabschnitte und des Augenhintergrundes (Netzhaut) sowie zur Messung des Augeninnendrucks ermöglicht.
Durch das Spaltlampenmikroskop kann der Augenarzt die vorderen und hinteren Augenabschnitte stark vergrößert erkennen und beurteilen. Des weiteren kann mit einem Ophthalmoskop der Augenhintergrund ausgeleuchtet und beurteilt werden (Netzhautuntersuchung).
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Visante OCT

Das Visante OCT ist ein optischer Kohärenztomograph für den vorderen Augenabschnitt. Es wird für die Bildgebung ein dem Ultraschall ähnliches Verfahren genutzt, bei dem Licht statt Schall verwendet wird. Über eine Streulichtauswertung liefert das Gerät Schnittbilder des untersuchten Bereiches, in denen Messungen von Distanzen und Winkeln durchgeführt werden können.
Mit Hilfe des Visante™ OCT (optische Kohärenztomographie) steht seit kurzem ein bildgebendes noncontact- Verfahren auch für den vorderen Augenabschnitt zur Verfügung. Die Technologie liefert Schnittbilder der Vorderkammer in beliebigen Orientierungen. Mit Hilfe einer entsprechenden Software können in den Bildern Messungen von Distanzen und Winkeln in der Vorderkammer vorgenommen werden. Die optische Kohärenztomographie für den vorderen Augenabschnitt für die prä- und postoperative Untersuchung bei der Implantation von phaken Intraokularlinsen (Artiflex, Artisan, usw.) untersucht werden. Für die Implantation von phaken Vorderkammerlinsen ist unter anderem die Kenntnis der Vorderkammerdimensionen des Patientenauges sehr wichtig.
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Zywave™ Aberrometer

Das Zywave™ Aberrometer ist ein Diagnostikgerät das zur exakten Bestimmung der objektiven und quantitativen Abbildungsfehler, im speziellen der Aberrationen, des menschlichen Auges eingesetzt wird. Aberrationen sind Brechungsfehler höherer Ordnung, die man nicht durch das Tragen von Brillen oder Kontaktlinsen korrigieren kann. Die Korrektur dieser Aberrationen ist heutzutage durch eine aberrometriegesteuerte LASIK (im Englischen Wavefront) korrigierbar. Das Zywave™ Aberrometer arbeitet mit einem Infrarotstrahl niedriger Energie, der in das Auge projiziert und reflektiert wird. Der reflektierte Strahl wird vom Instrument ausgewertet. Aus dem Bild des reflektierten Strahles können Rückschlüsse auf die Abbildungsfehler des Auges, insbesondere auf Aberration höherer Ordnung geschlossen werden. Die wellenfrontgestützte- LASIK (Wavefront) basiert u. a. auf den Ergebnissen dieser Messung.
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